Grundsteuerreform anpacken
11. April 2018

Junge Union und CDU stehen geschlossen für ein starkes Ergebnis zur Kommunalwahl am 6. Mai. Sowohl inhaltlich als auch personell konnten sich junge wie erfahrene Christdemokraten gut aufstellen.

„Unser gemeinsames Wahlprogramm bietet für alle Bevölkerungsgruppen hervorragende Angebote. Uns ist es gelungen, viele Zukunftsthemen und damit auch Themen für die junge Generation zu verankern“, freut sich der JU- Kreisvorsitzende Florian Slopianka.

„Wer keine Kompromisse machen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen“, sagte einst Helmut Schmidt. „Umso verwunderter sind wir darüber, wie sich die Jusos hier im Kreis verhalten. Da sie bei der Listenaufstellung der SPD mit dem Kopf nicht durch die Wand gekommen sind, haben sie die Flucht ergriffen und auf die Listenplätze verzichtet. Das hat mit Verantwortungsbewusstsein und menschlicher Reife nichts zu tun“, so Florian Slopianka weiter.

Er führt aus: „Dieses Muster setzt sich inhaltlich fort. Sie bringen ein eigenes Programm heraus, weil sie in der SPD nicht mit allen Positionen durchgekommen sind. Wieder ein Alleingang. Wieder eine demonstrative Absage an Kompromisse.

Und die schöne Verpackung täuscht ebenfalls. Ein Programm, das angeblich für junge Wähler gedacht ist, muss auch für diese verständlich geschrieben sein. Aber die Jusos stellen sich scheinbar darauf ein, nur eine Nische von Akademikern zu bedienen. Das soll uns recht sein. Diese werden sich allerdings zu Recht fragen, wie die rote Wunschliste ohne rote Zahlen im Kreishaushalt finanzierbar sein soll.

Eines ist klar: Wer diese Kandidaten wählt, muss sich fragen, wie die ganzen Themen umgesetzt werden sollen, wenn schon im Vorfeld der Wahl keiner der Juso- Kandidaten zu Kompromissen fähig ist. Eine absolute Mehrheit können die Jusos im Kreistag nicht stellen – wenn sie überhaupt einen Kandidaten in den Kreistag bringen.

Wir setzen als JU auf Inhalte, statt auf tolle Überschriften. Wir sind für eine generationengerechte, ehrliche und am Wohle des Bürgers orientierte Politik und freuen uns, gemeinsam mit der CDU in den kommenden Wochen für unsere Positionen einzutreten.“

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